Aktuelle News

8.3.18: Ernstzunehmende Lücken im LTE-Protokoll aufgedeckt, kaum Hoffnung auf Absicherung

Zehn neue und neun alte Lücken in der 4G-Technik LTE können nach Belieben kombiniert werden, um Notfall-Nachrichten zu verschicken, Nutzer zu verfolgen und sich als andere Teilnehmer auszugeben. Auch wenn sich diese in einem anderen Land aufhalten.
Weiter lesen: https://www.heise.de/security/meldung/Ernstzunehmende-Luecken-im-LTE-Protokoll-aufgedeckt-kaum-Hoffnung-auf-Absicherung-3986845.html

4.3.18: Immer noch stärkere Netze - demnächst kommt 5g

Zitat aus: http://www.lte-anbieter.info/5g/
Gerade einmal 8 Jahre ist es her, dass in Deutschland das erste LTE-Netz (4G) startete und einen neuen Meilenstein in der Mobilfunktechnik markierte. Auch heute, im Jahr 2018, sind noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die 4G-LTE bietet. Nichts desto trotz, gibt es bereits Pläne für den Nachfolger, kurz „5G“. Dieser soll erneut alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen und aus heutiger Perspektive geradezu unwirklich scheinende Leistungsdaten aufweisen. Und der Praxiseinsatz könnte vielleicht in wenigen Jahren erfolgen, wenn es nach einigen der führenden Unternehmen der Branche geht! Im Folgenden wollen wir einen Abriss zum aktuellen Stand der Entwicklung liefern und zeigen, welche Vorteile 5G bieten könnte.

 

Was sollen 5G-Mobilfunknetze leisten?

2017 offiziell verabschiedetes 5G-Logo | © 3GPP

Zunächst sollte erwähnt werden, dass es bisher vornehmlich Visionen gibt, was 5G einmal leisten könnte und sollte. Vieles basiert zwar schon auf konkreten Forschungsergebnissen und daraus abgeleiteten Prognosen, doch bis zur endgültigen Verabschiedung eines verbindlichen 5G-Standards, wird es noch ca. 1 Jahr dauern. Dennoch zeichnet sich, wie schon Jahre vor der Einführung von 4G, eine Tendenz ab. Huawei, wie wir noch zeigen werden, ist das weltweit führende Unternehmen in Sachen 5G-Entwicklung und sieht folgende Perspektiven:

  • bis 100 höhere Datenrate als heutige LTE-Netze (also bis zu 10.000 MBit/s),
  • rund 1000fach höhere Kapazität,
  • weltweit 100 Mrd. Mobilfunkgeräte gleichzeitig ansprechbar,
  • extrem niedrige Latenzzeiten -> Ping von unter 1 Millisekunde,
  • 1/1000 Energieverbrauch pro übertragenem Bit,
  • 90% geringerer Stromverbrauch je Mobildienst.
Weiterlesen im o.g. Link

 

28.6.17:

Reduktion von Gehirnaktivität durch Mobilfunk

Eine neue Studie von der Uni Austin/Texas zeigt, dass die Gehirnaktivität sich durch die Strahlung eines Mobiltelefons (und das gilt auch für z.B. angeschaltete Smartphones, mit denen gerade nicht telefoniert wird), deutlich reduziert.

15.12.16: Apple warnt bei seinen eigenen Geräten vor zu starker Handystrahlung!
Brüssel/08.12.2016) Dramatische Wendung bei der Bewertung der Gefahren, die von Handy-Strahlung ausgeht: Einer der größten Hersteller weltweit von Mobiltelefonen, der US-amerikanische Hersteller Apple, empfiehlt nun, beim Telefonieren mit dem iPhone ein Headset zu benutzen oder die Freisprechoption zu aktivieren. Außerdem rät der Konzern, das iPhone immer mindestens 5 mm vom Körper entfernt zu tragen. In einer Mitteilung Apples heißt es zu den empfohlenen Maßnahmen: „Dadurch ist gewährleistet, dass die Belastung nicht über den in den Tests ermittelten Werten liegt. Gehäuse mit Metallteilen können die HF (Hochfrequenz)-Leistung des Geräts verändern und dessen Konformität mit den Richtlinien zum Schutz vor HF-Energie in einer Weise beeinträchtigen, die nicht getestet oder zertifiziert wurde.“

Damit reagiert Apple auf Messungen, die festgestellt haben, dass die beiden neuesten Produkte aus seinem Haus, das iPhone 7 und das iPhone 7 plus, eine deutlich höhere Strahlenbelastung aufweisen als ältere Modelle. Beide Produkte liegen beim so genannten SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) bei bis zu 1,38. Weiter lesen:
http://www.klausbuchner.eu/blog.html?tx_simpleblog_bloglisting%5Bpost%5D=138&tx_simpleblog_bloglisting%5Baction%5D=show&tx_simpleblog_bloglisting%5Bcontroller%5D=Post&cHash=a93a949a5201c833377fe47ee6a2e113

 

1.7.16: Was sind Boviswerte?

Der französische Forscher André Bovis widmete sich in den 1930er Jahren intensiv der Qualitätskontrolle von Nahrungsmitteln und entwickelte eine Methode, mit der er schnell und präzise die Frische, und vor allem die Vitalität, von Nahrungsmitteln messen konnte. Zu der Zeit war der Gebrauch eines Pendels in weiten Kreisen, auch unter Wissenschaftlern, sehr verbreitet (wie bereits bei den alten Chinesen, Etruskern, Persern, Ägyptern und Römern), und unter Personen, die die Kunst des Pendels beherrschten, galt es als praktische und annerkannte Beschäftigung.

Bovis ging davon aus, dass sämtliche Materie eine bestimmte Strahlung aussendet und diese mit Hilfe eines Pendels als Zeigewerkzeug messbar ist. Als Grundlage, um die Frequenz dieser Strahlung zu messen, bezog er sich auf die Maßeinheit für die Wellenlänge von sichtbarem Licht – die Ångstrom-Einheit. Er entwickelte eine spezielle Skala, das sogenannte Biometer, und war damit in der Lage, schnell und präzise die Ångström-Frequenzwerte eines bestimmten Lebensmittels von der Skala abzulesen, indem er sein Pendel darüber bewegte. Sein Biometer wurde ein großer Erfolg und Bovis wurde von der französischen Regierung zum offiziellen Lebensmittel-Inspekteur beauftragt. Er untersuchte mit seiner Methode die Qualität und Vitalität von Weinen, Käse und vielen anderen Produkten.

Aber auch die Boviswerte im Haus oder Wohnung sind sehr wichtig für ein gesundes Leben. Hier greift die Wohnraum-Harmonisierung, denn über 8000 Bovis sollte man schon haben in seinem Wohnumfeld, sonst wird man krank.

weiter lesen hier: http://strahlenfrei-wohnen.de/bovis-werte/

3.2.16: Diese App macht die WLAN-Strahlung um euch herum sichtbar

Sehen können wir bisher die Strahlen nicht. Bis jetzt. Denn nun macht eine App all diese Funkwellen um uns herum sichtbar. „Architecture of Radio“ heißt die App, die man seit wenigen Tagen für knapp drei Euro auf iOS-Geräte herunterladen kann. Eine Version für Android soll im Januar 2016 folgen. Doch schon bevor die App öffentlich verfügbar wurde, machte der niederländische Künstler Richard Vijgen mit ihr Schlagzeilen. Weil das, was sie zeigt, einfach so unglaublich futuristisch, etwas beängstigend und schön zugleich aussieht.

Reinschnuppern in die App kann man unter diesem Link: http://www.businessinsider.de/app-macht-die-wlan-strahlung-sichtbar-2015-11

Empfehlenswerte für alle, insbesondere an die, die bisher nicht an die Gefahren von E-Smog glauben wollten!

28.12.15: neue Studie einer Uni aus Saudi-Arabien beweist Zusammenhang von E-Smog mit Diabetes 2.
Das Team von Sultan untersuchte ausgewählten 159 scheinbar gesunde Schüler (96 von einer Schule und 63 von einer anderen Schule) im gleichen Alter, Geschlecht, Nationalität, regionalen, kulturellen und sozioökonomischen Status.
Blutproben wurden von allen Schülern gesammelt und das HbA1c wurde analysiert. Das Team fand heraus, dass die Studenten, die eine hohe HF-EMF durch MPBS erzeugt ausgesetzt waren, hatten signifikant höhere HbA1c als die Studenten, die geringe HF-EMF ausgesetzt wurden.

http://www.arabnews.com/featured/news/856296

Was bei den Handy-Regeln neu ist

Die Ärztekammer empfiehlt in ihrer neuesten Auflage zu den „10 Medizinischen Handy-Regeln“ unter anderem, zu Hause und am Arbeitsplatz über das Festnetz zu telefonieren und dort über ein LAN-Kabel ins Internet einzusteigen.

Diese Variante komme im Gegensatz zur Dauerbestrahlung via DECT-Schnurlostelefone, WLAN-Access-Points, Datensticks und LTE-Homebasis-Stationen ohne Strahlung aus und sei zudem schnell und datensicher.

Eine weitere Neuerung der Handy-Regeln betrifft die Strahlung durch den Hintergrunddatenverkehr von Apps. Die Empfehlung der Ärztekammer lautet daher, die Anzahl der Apps und die meist überflüssigen Hintergrunddienste des Smartphones zu minimieren beziehungsweise öfter zu deaktivieren.

Zudem soll beim Kauf von Mobiltelefonen auf einen möglichst geringen SAR-Wert sowie einen externen Antennenanschluss geachtet werden. Der SAR-Wert ist ein Maß für die Absorption von elektromagnetischen Feldern.

Lercher rät Eltern aber davon ab, ihren Kindern, und insbesondere jüngeren Kindern, ein Handy zu schenken. Er empfiehlt stattdessen, auf pädagogisch wertvolle Weihnachtsgeschenke zu setzen. „Die Weihnachts-und Adventzeit ist eine ideale Gelegenheit, die von der Wiener Ärztekammer beworbenen handyfreien Zonen und Zeiten zu genießen und sich wieder mehr auf die persönliche Kommunikation zu besinnen“, so der Umweltmediziner.

10 Handy-Regeln der Wiener Ärztekammer allen Mobilfunkanwendern rät:

  1. Prinzipiell gilt: So wenig und so kurz wie möglich telefonierenFestnetz verwenden oder SMS schreiben. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollten Handys nur für den Notfall mitführen!
  2. „Der Abstand ist dein Freund“ – das Handy während des Gesprächsaufbaus von Kopf und Körper fernhalten beziehungsweise achten Sie auf den in der Bedienungsanleitung vom Hersteller empfohlenen Abstand. Nutzen Sie die eingebaute Freisprecheinrichtung oder ein Headset!
  3. Bei Verwendung von Headsets oder integrierter Freisprecheinrichtung Handys nicht unmittelbar am Körper positionieren – besondere Vorsicht gilt hier für Schwangere. Bei Männern sind Handys in der Hosentasche ein Risiko für die Fruchtbarkeit. Personen mit elektronischen Implantaten (Herzschrittmacher, Insulinpumpen et cetera) müssen auf Abstand achten. Wenn nicht anders möglich: äußere Rocktasche, Rucksack oder Handtasche verwenden!
  4. Nicht in Fahrzeugen (Auto, Bus, Bahn) telefonieren – ohne Außenantenne ist die Strahlung im Fahrzeug höher. Zudem wird man abgelenkt und man belästigt in öffentlichen Verkehrsmitteln die Mitreisenden!
  5. Während des Autolenkens herrscht absolutes SMS- und Internetworking-Verbot – die Ablenkung führt zur Selbstgefährdung und zur Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer!
  6. Zu Hause und am Arbeitsplatz über das Festnetz telefonieren – Internetzugang über LAN-Kabel (zum Beispiel via ADSL, VDSL, Glasfaser) strahlt nicht, ist schnell und datensicher. Dauerstrahlende DECT-Schnurlostelefone, WLAN-Access-Points, Datensticks und LTE-Homebasis-Stationen (Box, Cube et cetera) sollten vermieden werden!
  7. Gehen Sie öfter offline oder verwenden Sie den Flugmodus – für Funktionen wie zum Beispiel Musikhören, Kamera, Wecker, Taschenrechner oder Offlinespiele ist nicht immer eine Internetverbindung notwendig!
  8. Weniger Apps bedeutet weniger Strahlung – minimieren Sie die Anzahl der Apps und deaktivieren sie die meist überflüssigen Hintergrunddienste Ihres Smartphones. Das Deaktivieren von „Mobile Dienste“ / „Datennetzmodus“ macht aus dem Smartphone wieder ein Handy. Sie sind weiterhin erreichbar, vermeiden aber viel unnötige Strahlung durch Hintergrunddatenverkehr!
  9. Vermeiden Sie das Handytelefonieren an Orten mit schlechtem Empfang (Keller, Aufzug et cetera) – in solchen Situationen steigert das Handy die Sendeleistung. Verwenden Sie bei schlechter Empfangsqualität ein Headset oder die Freisprecheinrichtung!
  10. Beim Kauf von Handys auf einen möglichst geringen SAR-Wert sowie einen externen Antennenanschluss achten!

Quelle: http://www.aekwien.at/aekmedia/Medizinische-Handy-Regeln.pdf

1.8.15: Neugeborene unter dem Einfluss von TV und Handy


Die Wirkung auf Babys und auf die Mutter-Kind-Beziehung: Zu diesem brisanten Thema äussern sich Fachleute in mutigen und dezidierten Statements zu einem Gebiet, das an Aktualität von Tag zu Tag zunimmt, denn die „Handymania“ ist längst störend bis in die erste Lebensstunde vorgedrungen!

Der Umgang mit Fernsehen, Computer und Handy ist heute selbstverständlich geworden und durchdringt unseren Alltag gewollt oder ungewollt. Sogar schon in den Wochenbettzimmern unserer Spitäler werden TV-Geräte installiert, weil das „zum Komfort gehöre.“ Auch das Handy wird dort mittlerweile geduldet, und manchmal werden bei der Geburt bereits SMS verschickt und überallhin telefoniert. Für Neugeborene gelten allerdings andere Gesetze und völlig andere Massstäbe. Sie sind äusserst durchlässig auf alle Aussenreize und reagieren sensibel darauf.

Müssen nun Babys sich möglichst früh an die technisierte Umwelt gewöhnen, oder sind sie damit überfordert? Was bedeutet es für ihre seelische Balance, aber auch für ihre Gehirnentwicklung und das frühe Lernen – die alle in dieser prägenden frühen Lebensphase ganz auf Ruhe und tra-gende Beziehungen angewiesen sind – wenn Mutter und Vater dauernd „elektronisch abgesogen“ sind und deshalb für das Kind abwesend erscheinen? Weiterlesen: http://www.pravda-tv.com/2015/07/neugeborene-unter-dem-einfluss-von-tv-und-handy/

Repeater setzen Bahnpassagiere enorm hoher Dauerbelastung aus

Repeater sind Sende-Empfangsverstärker, die dicht über den Köpfen der Passagiere mit Stummelantennen punktuell strahlen. Dabei liesse sich mit langgestreckten Schlitzkabeln als Antenne eine gleichmässigere und vor allem deutlich schwächere Feldverteilung im Zuginnern erreichen. Leidtragende der Fehlplanung sind das Zugpersonal und unbeteiligte Zugpassagiere, die sich gegen den starken Elektrosmog nicht wehren können.

Repeater-Systeme werden in ICE- und IC-Wagen der Deutschen Bahn in gesonderten Bereichen zur Verbesserung der Verbindungsqualität eingesetzt.” Zu Repeatern in ihren Zügen schreibt die Deutsche Bahn: Nicht nur in den ICEs mit Neigetechnik sind Repeater eingebaut, auch in den übrigen ICE-Zügen sind diese Repeater nachgerüstet worden. Die Bereiche sind durch ein besonderes Handy-Piktogramm gekennzeichnet. Weiterlesen: http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/SBB_Repeater/sbb_repeater.html

Lernunfähigkeit durch Elektrosmog

Griechische Studie zeigt, dass Hirnareale, die mit Lernen, Gedächtnis und Alzheimer in Verbindung stehen, durch elektromagnetische Felder beeinflusst werden Proteom-Reaktion des Gehirns nach Ganzkörper-Exposition von Mäusen bei Mobilfunk- oder drahtlosen DECT-Basisstationen.

Eine griechische Studie unter Leitung von Adamantia Fragopoulou und Lukas Margaritis hat bedeutsame Proteinveränderungen im Gehirn von Mäusen festgestellt, nach einer Ganzkörperexposition durch die Bestrahlung mit nichtionisierender Strahlung.

Wichtige Hirnareale, die für das Lernen, das Gedächtnis und andere Funktionen des Gehirns bei Säugetieren benötigt werden, wurden durch die Mikrowellenstrahlung beeinflusst, einschließlich des Hippokampus, des Kleinhirns und des Frontallappens, bei Expositionen unterhalb der Sicherheitsrichtlinien der ICNIRP (Internationale Kommission zum Schutz vor nicht -ionisierender Strahlung).

Die Studie hat gezeigt, dass 143 Proteine durch elektromagnetische Strahlung verändert werden, wozu Proteine gehören, welche bisher mit Alzheimer, Glioblastomen, Stress und dem Stoffwechsel in Zusammenhang gebracht wurden. Nach eigener Einschätzung wird erwartet, dass diese Studie das Verständnis über solche gesundheitliche Auswirkungen erhellen wird, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Gedächtnisstörungen und Hirntumore, welche alle in Zusammenhang stehen mit der Funktionsweise der veränderten Hirnproteine.“ Weiterlesen hier:
http://www.pravda-tv.com/2015/07/lernunfaehig-durch-elektromagnetische-felder/

Handystrahlung verändert Blutwerte von Kühen - und nicht nur von denen!

Ob elektromagnetische Felder Mensch und Tier krank machen, wird seit Jahrzehnten untersucht. Jetzt zeigt eine neue Studie, dass Handystrahlung Auswirkungen auf den Organismus von Kühen hat.

Nachweisen konnte dies Michael Hässig, Veterinärmediziner am Tierspital der Universität Zürich. Wie die Zeitung «Schweiz am Sonntag» erfahren hat, setzte der Forscher zehn Kühe über längere Zeit Handystrahlen aus – und zwar in einer Stärke, wie sie in der Nähe von Handymasten üblich sind.

Vorher, unmittelbar nachher sowie einen Monat später untersuchte er ihr Blut. Dabei zeigte sich: Die Bestrahlung hat die Aktivität der Enzyme, die den pH-Wert im Blut regeln beeinflusst. «Um 10 Prozent des Normalbereiches haben sich die Blutwerte während der Bestrahlung verändert», sagt Hässig. Ob die Tiere dadurch krank werden oder weniger Milch geben, steht noch nicht fest. Ein PH-Wert im Normalbereich ist jedoch für alle Stoffwechselvorgänge wichtig.

Auf die Frage, ob man durch seine Resultate auch auf eine Gefährdung beim Menschen schliessen kann, antwortet Hässig: «Prinzipiell, ja.» Weiterlesen auf
http://www.aargauerzeitung.ch/leben/forschung-technik/handystrahlung-veraendert-blutwerte-von-kuehen-129125770

9.3.15: Handystrahlung fördert Krebswachstum bei Mäusen

Bremen. Handy-Strahlung kann zumindest bei Mäusen das Krebswachstum fördern, teils auch bei Feldstärken unterhalb der bestehenden Grenzwerte. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Freitag veröffentlichte Studie der privaten Elitehochschule „Jacobs University Bremen“ (JUB) im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz. Weiterlesen http://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/553587/handystrahlung-fordert-krebswachstum-bei-mausen

29.1.15: Drahtlos-Netzwerke in Kitas in Frankreich verboten

Elektromagnetische Strahlungen durch Handys oder Drahtlos-Netzwerke sind in Frankreich künftig besonders für Kinder etwas begrenzt. Das Parlament verabschiedete in Paris endgültig einen Gesetzentwurf, den die Grünen dazu vorgelegt hatten. Darin werden unter anderem drahtlose WLAN-Verbindungen in Kindergärten verboten, nicht aber in Vorschulen für Kinder ab drei Jahren. Auch Werbung für Handys ohne Headset - dem Gerät zum Hören und Sprechen, ohne das Telefon direkt ans Ohr halten zu müssen - ist künftig untersagt. Weiterlesen auf yahoo-Nachrichten

 

1.10.14: WLAN und digitale Endgeräte (SmartPhones, TabletPCs) an Schulen

Ärztearbeitskreis Digitale Medien Stuttgart Stuttgart, den 01.10.2014

Offener Brief an die baden - württembergische Sozialministerin Altpeter und Kultusminister Stoch

https://www.google.de/-Offener-brief-an-die-baden-wuerttembergische-sozialministerin-altpeter-und-kultusminister-stoch.html

Hochfrequenz beeinflusst Wachstum embryonaler Stammzellen

Die Exposition von 1800 MHz Hochfrequenz-Strahlung beeinträchtigt dasNeuritenwachstum von embryonalen neuralen Stammzellen....