Störfelder durch geoaktive Reizzonen

Erdverwerfungen
Erdverwerfungen

Schon früh bekannt waren die Gefahren durch geoaktive Reizzonen!

Gustav Freiherr von Pohl wagte bereits 1929 ein für die Geschichte der deutschen Radiästhesie bahnbrechendes Experiment - er wollte den Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Wasseradern beweisen.

Ohne jemals zuvor da gewesen zu sein oder mit Betroffenen zu sprechen, besuchte er den Ort Vilsbiburg in Niederbayern, wo er unter amtlicher Aufsicht Hausuntersuchungen auf Erdstrahlen durchführte. Dort, wo er extrem starke Werte fand, markierte er die betroffenen Häuser auf einem Stadtplan. Dieser Plan wurde daraufhin mit den Aufzeichnungen der örtlichen Leichenbeschauung aus den zurückliegenden zwölf Jahren verglichen. Weiter lesen: http://geomantie.net/article/read/6148.html

 

Über die genannten geopathischen Störfelder und insbesondere über die negativen und oft pathogenen Folgen könnte man auch hier seitenlang schreiben. Ich habe zwei gute Links gefunden, die das alles umfassend erklären:

 

Vorträge beim Jahreskongress der Geopathologen 2003

http://www.naturheilpraxis-mainka.de/curryeinkopplung.pdf

und http://www.naturheilpraxis-mainka.de/wegzurgesundheit.pdf

Die sind wirklich sehr erstaunlich und absolut lesenswert!

 

 

Radioaktive Strahlung aus dem Untergrund, z.B. Radon

Neuere Erfahrungswerte mit Testungen mit den neuen bioenergetischen Verfahren lassen aber erkennen, dass nicht das bloße Vorhandensein von Wasserader und Verwerfungen diese o.g. Schäden und Belastungen hervorrufen müssen, sondern das, was mit der Wasseradern und den Verwerfungen hochkommt bzw. darüber einkoppelt z.B. auch HAARP / LOFAR

 

Bei den Gitternetzlinien ( egal ob Hartmann und Curry) sind Kreuzungspunkte dann gefährlich, wenn die Linien, die sich kreuzen aus dem gleichen Gitternetz (also Hartmannlinien bzw. Currygitterlinien) stammen. Also auch ein Hartmanngitterkreuzungspunkt kann gefährlich sein. Lt. Aussage eines Rutengängers ist es noch schlimmer, wenn genau so ein Gitterkreuzungspunkt z. B. noch genau in einer anderen Erdstrahlenbelastung wie z.B. einer Wasserader liegt. Also auch Hartmanngitterkreuzungspunkte sollte man nicht als total harmlos einstufen.

 

Neue Erfahrungswerte zeigen, dass ein sehr großer Teil der Betroffenen, egal ob Mensch oder Tier, die unter einer Verwerfung oder Erdspalte leiden, mit eine mehr oder weniger starken radioaktiven Strahlung von Radon und seinem Zerfallsprodukt Radium und unter Umständen mit weiteren radioaktiven Stoffen rechnen müssen. Das ist dann hoch krebsauslösend. Im Falle von Radon ist erwiesenermaßen Lungenkrebs die zweitstärkste Ursache gleich nach Rauchen - mit den bioenergetischen Verfahren wurden aber auch CA-Werte bei Gehirn und Darm festgestellt!

Unter Umständen können bauliche Maßnahmen helfen, inzwischen gibt es auch einen Neutralisierer dagegen, der Wirkung erheblich abschwächen kann  (esmog-geopathie.de).

 

Wenn mehrere Störfelder durch Elektrosmog und Geopathie und Verwerfungen gemeinsam auftreten, dann wird es wirklich kritisch bei den Betroffenen, weil alle diese Komponenten das Immunsystem masssiv schwächen, Stressfelder erzeugen, starke Blockaden darstellen bei der Heilung und Genesund und Erregern und Krebs die Türen öffnen können.