Wie arbeitet unser Gehirn?

Wenn wir bei den Störfeldern durch elektro-magnetischer Strahlungen immer lesen, dass diese Frequenzen in das biologische Feld unseres Gehirns eingreifen, so müssen wir erstmal wissen, mit welchen Frequenzen unser Gehirn arbeitet. Wie Sie auf der Seite Hyperschall lesen können, kommuniziert unser gesamter Organismus und eben auch das Gehirn mit und über Hyperschall.

 

Gehirnwellen sind wie folgt definiert:

  1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.
  2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
  3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
  4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

 

Die Schumann-Frequenz - Was ist die Schumann-Frequenz?
Die Schumann-Frequenz ist die Grund-Resonanzfrequenz in unserem Lebensraum, jenem
aus Erdkugel und der in ca. 100 km Höhe umgebenden Ionosphäre bestehenden
“Kugelkondensator”. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also
jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen, welche die Energie zur
Aufrechterhaltung der Resonanzschwingung in diesem Resonanzraum liefern. Die
Schumann-Frequenz ist nach dem deutschen Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann benannt
und von ihm 1952 erstmalig vorausberechnet worden. Später, in den fünfziger Jahren, hat
Prof. Herbert König, ein Schüler von Schumann, diese Frequenz erstmals exakt gemessen.
Die elementare Frequenz, die Grundfrequenz eines ganzen Spektrums von
Resonanzfrequenzen, lag damals bei 7,83 Hertz. Heute liegt sie bereits über 10 Hz.
Da auch die Handystrahlung in diesem Bereich liegt, stört und verändert sie die für uns Menschen notwendige Schumann-Frequenz!


Der Mensch braucht Schumannwellen
Die Schumann-Frequenz entspricht einer Frequenz des menschlichen Gehirns: Durch
Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen (EEG)
kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich
zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt
vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen einhergehen:
1. Delta - Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für Tiefschlaf und komatöse Zustände.
2. Theta - Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
3. Alpha - Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer
Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
4. Beta - Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.


Die Schumann-Frequenz bildet die Grenze zwischen Theta- und Alpha-Bereich.
Untersuchungen haben ergeben, dass die Schumann-Frequenz in exakter Resonanz mit der
Hippocampus-Frequenz des Menschen und aller Säugetiere ist. Dieses Signal wurde von der
NASA (Prof. Persinger), Prof. R. Wever und von dem Biophysiker Dr. Wolfgang Ludwig
unabhängig voneinander als "biologisches Normal" erkannt, ohne das der Mensch nicht
auskommen kann (1,2).

 

Das Fehlen dieser Schwingungen kann Störungen des Allgemeinbefindens wie Benommenheit, Kopfschmerzen, Pulsveränderungen und Atemveränderungen erzeugen (3). Die Schumann Frequenzen sind quasi Schönwetterfrequenzen und tragen zu unserem Wohlbefinden bei.
Der Hippocampus ist ein Teil des Limbischen Systems, das als Sitz der Gefühle und damit
auch der Konflikte gilt. Die Amygdala, ein vor dem Hippocampus liegendes und zum
Limbischen System gehörendes Gehirnareal, scheint für die Wahrnehmung von emotional
bedeutenden Reizen von besonderer Bedeutung zu sein (4,5).


Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen, dass das Gehirn auf äußere Energien und
Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner
inneren Schaltkreise reagiert. Dies führt zwar kurzfristig zu einem Unruheeffekt, dann jedoch
neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren (6,7).

 

Aufgrund der Übereinstimmung der Frequenzen reagiert das Limbische System bevorzugt auf die Schumann-Frequenz.


8 Hertz - ein besonderer Zustand
Dr. Andrija Puharich war Arzt und - bis zu seinem Tode 1995 - Amerikas führender
Parapsychologe, der sich seit 1948 der Erforschung außersinnlicher Wahrnehmungen durch
elektronische und neurologische Mess-Systeme, sowie der modernen, wissenschaftlichen
PSI-Forschung widmete. Puharich entdeckte, dass


a) 7,83 Hz (also annähernd 8 Hz) einen veränderten Zustand mit Wohlbefinden erzeugt,
b) 10,80 Hz aufrührerisches Benehmen auslöst und
c) 6,6 Hz Depression verursacht.


Puharich stellte in den 50er/60er-Jahren bei Hellsehern fest, dass deren Hirnströme eine
Frequenz von 8 Hz annahmen, solange ihre hellseherischen Kräfte aktiv waren.
Puharichs Freund Hurkos war in der Lage, vermisste Personen ausfindig zu machen.
Puharich stellte fest, dass Hurkos am erfolgreichsten war, wenn sein Gehirn eine Frequenz
von 8 Hertz produzierte.


Puharich hatte von Arigo in Brasilien gehört, ein “Psycho-Chirurg”, der ohne jede
Vorbereitung operierte und ohne dass der Patient die geringsten Schmerzen hatte. Puharich
stellte fest, dass Arigos Gehirn während seiner Heilarbeit die 8 Hz-Frequenz erzeugte. Und
Arigos Hirnfrequenz übertrug sich auf die Hirnfrequenz des Patienten, so dass dieser
keine Schmerzen hatte (8,9).

 

Quellen, die noch online sind:

A.K. Anderson, E.A. Phelps, Das Hirnareal Amygdala verstärkt emotionale Reize
(http://www.wissenschaft.de/wissen/news/153853.html)

A.K. Anderson, E.A. Phelps, Gehirnregion für die Bewertung emotionaler Inhalte
identifiziert (http://www.psychiatrie-aktuell.de/news/detail_fachforum.jhtml?itemname=
news_211)
N. Jones, Educate-Yourself - The Freedom of Knowledge, The Power of Thought (2002)
(http://educate-yourself.org/mc/mctotalcontrol12jul02.shtml)