Störfelder durch Elektrosmog, Mobilfunk, Tetra-Funk, Elfwellen

Elektrosmog ist inzwischen ein bekannter Begriff: Wir verbinden damit Mobilfunkstrahlung, Strahlung von PCs, W-LAN, Dect-Telefone  und alle weiteren elektrischen Felder, angefangen von der elektrischen Hausinstallation, die zu den Niedrigfrequenzen. Bei einer Potovoltaikanlage auf dem Dach zum Beispiel denkt man schon nicht mehr so oft daran, dass auch diese dazu gehören kann. Was den Meisten aber garnicht bewußt ist, ist die Verstärkung einer möglichen vorhandenen  E-Smog- Belastung durch andere Gebrauchsgegenstände wie zum Beispiel das Schlafen auf Federkernmatratzen, womöglich einem großen Spiegelschrank gegenüber oder gar auf elektr. Wasserbetten. Wenns ganz schlimm kommt, schauen diese armen Menschen evtl. durchs Fenster auf eine Mobilfunkanlage!

Ebenso weitgehend unbekannt in der Bevölkerung ist der neue Tetra-Funk, der entschieden schlimmer ist durch seine andere Pulsung als der Mobilfunk, womit in neuer Zeit Polizei, Feuerwehr, Notarzt, Krankenhaus etc. ausgerüstet sind. Wer da in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt, hat es schwer. Tetrafunk gehört zur höchst schädlichen Kategorie der Elf-Wellen!

Mobilfunkstrahlung

Mobilfunk gefährdet Gesundheit. Ärzte fordern überfällige Vorsorgemaßnahmen!

Internationaler Ärzteappell 2012 - „Freiburger Appell“

Auszug: Über 1.000 Ärztinnen und Ärzte haben den „Freiburger Appell“ von 2002 unterzeichnet. Er

wurde in viele Sprachen übersetzt. 36.000 Menschen aus aller Welt haben seine Warnung vor

den Gefahren des Mobilfunks unterstützt. Heute, zehn Jahre später, wenden wir uns als Ärzte

und Wissenschaftler mit einem internationalen Appell erneut an Kolleginnen und Kollegen, an

Bürgerinnen und Bürger, aber auch an die politisch Verantwortlichen in aller Welt.

Aus großer Sorge um die Gesundheit unserer Mitmenschen wenden wir uns als niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen speziell der Umweltmedizin, an die Ärzteschaft, an Verantwortliche in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Öffentlichkeit.

Wir beobachten in den letzten Jahren bei unseren PatientInnen einen dramatischen Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen, insbesondere

 • Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern (z.B. Hyperaktivität)

• Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind

• Herzrhythmusstörungen

• Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen

• hirndegenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer) und Epilepsie

• Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore ...

Unterzeichner u.a. Dr. Thill und Dr. J. Mutter:

Weiterlesen: http://freiburger-appell-2012.info/media/Internationaler_Aerzteappell_2012_11_21.pdf

 

Link: http://www.elektrosmog-und-gesundheit.de/2013/03/wlan-an-schulen/

 

Fachleute sagen über Mobilfunkstationen: Der beste Schutz dagegen ist keine Mobilfunkanlage in der Nähe, der zweitbeste ist, die Anlage ist weit weg.

Leider ist das für die meisten Menschen nicht möglich. Der drittbeste Weg ist also, eine Lösung zu finden, dass der Organismus nicht mehr mit diesen Störfeldern in Resonanz geht!

 

Sicher, jeder kann schon selbst dazu in manchen Situationen beitragen, dass er nicht allzusehr gefährdet Ist: Außer dauernd umziehen, um keine Mobilfunkstation in der Nähe zu haben, kein W-LAN im Haus, kein oder nur ganz wenig Handys benutzen, keine mobilen Dect-Telefone im Haus, keine Radiowecker benutzen, nicht auf einer Federkernmatraze schlafen, abgeschirmte Lampen im Schlafzimmer und abgeschirmte Steckdosenleisten etc. Wäre alles schon ganz gut, aber was ist dann außerhalb seiner eigenen Festung? Die Nachbarn haben das evtl. alles und die Strahlen hören nicht an deren Wohnungstür auf, die Erdstrahlen kommen überall an und ringsum dürften zahlreiche Sender sein in einem Wohngebiet.

ELF-Wellen - besonders gefährlich,
da sie auf gleicher Wellenlänge wie die des Gehirns liegen, siehe dazu die Schumann-Frequenz.

 

Extremely Low Frequency (kurz ELF, dt. „Niederfrequenzbereich“) bzw. extrem niedrige Frequenz bezeichnet elektromagnetische Felder oder Wellen mit extrem niedrigen Frequenzen von 3 bis 30 Hz (Wellenlänge: 100.000 km bis 10.000 km nicht zu verwechseln mit Längstwellen (engl. Very Low Frequency kurz VLF, 3 bis 30 kHz)).

"Der niederfrequente ELF-Bereich mit seinen 3 Hz bis 30 KHz liegt genau in dem Bereich, in dem das menschliche Gehirn, die menschlichen Nerven, Ja, der ganze menschliche Organismus arbeiten. Hunger, Durst, Müdigkeit, Traurigkeit, Schmerzen, Angst, Übelkeit und und und - einfach all das, was in unser Wachbewußtsein kommt, also alles, was wir bewußt erleben, wird über Informationsweitergabe unserem Gehirn zugeleitet. Diese Informationsweitergabe erfolgt über unser Nervensystem per elektromagnetischen Impulsen. Diese Impulse stören heißt, unsere Informationsweitergabe zu stören, diese Impulse durch andere zu ersetzen, zu ergänzen, heißt, den Menschen zu manipulieren.

siehe dazu http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/elf-wellen

 

Demnach ergibt sich allein aus der Gehirnfrequenz im limbischen System, Hippocampus und Zirbeldrüse,ob man nun depressiv, schizophren, hellsichtig oder auch glücklich und besonders zufrieden ist, je nachdem, wenn die Frequenz im Limbischen System verändert ist oder abweicht. Dr. Bruce Lipton beschreibt in seinem Buch "Intelligente Zellen" (http://www.amazon.de/b%C3%BCcher/dp/3936862885), Krankheit sei allein ein abweichender Energie- oder Frequenzzustand im Gehirn und in den Zellen des Körpers! HAARP gehört in diese Kategorie höchst schädlicher Strahlen!

Zum Bereich Elf-Wellen gehören die neuen Tetra-Funkwellen der Polizei, siehe Extraseite

25.11.13: Pressemitteilung von Diagnose-Funk! - Wer haftet?

Rückversicherer Swiss-Re stuft den Mobilfunk in die höchste Risikostufe ein Versicherer befürchtet bei nachgewiesenen Gesundheitsbeschwerden neue Schadensersatzansprüche und große Verluste bei der Produkthaftpflichtversicherung.

Unter dem Titel "Unvorhersehbare Folgen elektromagnetischer Felder" warnt einer der weltgrössten Rückversicherer, die Swiss-RE, ihre Kunden vor Risiken, die ihnen die Sparte Produkthaftpflicht bei Mobiltelefonen und Sendeanlagen bescheren könnte. Bei einer Rückversicherungsgesellschaft können sich normale Versicherungsgesellschaften rückversichern. Swiss-Re unterscheidet in ihrem Heft Swiss-Re-SONAR vom Juni 2013 bei neu auftauchenden Risiken zwischen potentiell niedrigen, potentiell mittleren und potentiell hohen Risiken. Elektromagnetische Felder, die von Sendeanlagen und Mobiltelefonen ausgehen, werden nun unter den potentiell höchsten Risiken eingereiht. Die Elektromagnetischen Felder stehen dabei neben zwei weiteren von Swiss-RE als potentiell hoch eingestuften Risiken wie die Nanotechnologie und chemische, als EDC (endocrine disrupting chemicals) bezeichnete Substanzen, die u.a. in der Textilbranche eingesetzt werden.

 

"Die Eingruppierung der Mobilfunkstrahlung als "potentiell hohes Risiko" durch eine bedeutende Versicherung müsste all jenen Politikern zu denken geben, die immer noch versichern, dass alles sicher sei,“ kommentiert Jörn Gutbier, Vorstandsvorsitzender der Verbraucherschutzorganisation Diagnose-Funk Vorstand e.V. und fordert: „Es ist Zeit, dass die Verbraucher, vor allen SmartPhone und TabletPC-Nutzer über Risiken aufgeklärt und vor allem Kinder, die u.a. WLAN-Spiele nutzen, nachhaltig geschützt werden. Eine Vorsorgepolitik ist unerlässlich".

Weiterlesen unter http://www.diagnose-funk.org/ueber-diagnose-funk/pressemitteilungen/versicherer-befuerchtet-schadensersatzansprueche.php

Ein neues Krankheitsbild: Das Mikrowellensyndrom

Zusammenfassung

Die gepulsten hochfrequenten elektromagnetischen Felder (von Mobilfunksendeanlagen, schnurlosen DECT-Telefonen, Handy, WLAN u.a.) führen weit unterhalb der gültigen Grenzwerte zu einem neuen, vielschichtigen Krankheitsbild mit charakteristischer Symptomenkombination. Die ganze Symptomliste finden Sie hier:

http://www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunkversorgung/gesundheit-und-elektrosensibilitaet/ein-neues-krankheitsbild-das-mikrowellensyndrom.php

Man sieht sie nicht, hört sie nicht, schmeckt sie nicht - und die meisten Betroffenen ignorieren diese Gefahr, die von Ihnen ausgeht. Der eine steckt sie besser weg als der andere, aber wenn man bereits "Löcher im Pelz" hat, sprich chronisch krank ist, werden diese Gefahren zu wichtigen Faktoren und können durchaus einer Heilung  im Weg stehen!  Das sind die Erfahrungswerte aus verschiedenen Selbsthilfegruppen, insbesondere denen, die sich mit chronischen Infektionen beschäftigen. 

Wie gut auch immer Menschen mit elektromagnetischer oder geopathogener Empfindlichkeit und ähnlichen Störungen behandelt werden, wenn sie nach Hause und / oder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren und dort wieder von störenden Energiefeldern umgeben sind, werden ihre Probleme vermutlich weiter bestehen!

Es gibt allerdings inzwischen eine Ausnahme zum 1. Satz wie "man sieht sie nicht". In der letzten PM-Zeitschrift Nr. 10/2013 stehen Bilder, wie man Wi-Fi oder W-LAN "sehend" gemacht hat - gemeinsam mit einer Astrobiologin und ehemaligen NASA-Mitarbeiterin hat ein Künstler die sonst nicht sichtbaren Wi-Fi-Wellen, die ein W-LAN-Router ausstrahlt, sichtbar gemacht. Deren Frequenzen werden in unterschiedlichen Farben sichtbar gemacht, sehr sehenswert und anzusehen unter http://www.mydeals.com/blog/what-if-you-could-see-wifi/post