Hyperschall - Infraschall

Hyperschall als Informationsträger -  Hyperschall als Betriebssystem unseres Körpers - und wann und warum Hyperschall sehr gefährlich werden kann

Nach neuesten wissenschaftlichen Studien ist Elektrosmog, also elektro-magnetische Wellen - garnicht das eigentliche Problem, sondern der Hyperschall, der aber über Mobilfunk, Radio-Funk-und Fernsehen sowie über Radar zu uns kommt!

 

Es gibt drei Arten von Hyperschallquellen: natürliche, technische und passiv durchstrahlte Objekte mit teilweise extrem hoher Verstärkerwirkung. Natürliche Hyperschallquellen existieren schon immer, technische erst seit dem Siegeszug der Elektrotechnik. Wichtigste natürliche Quelle ist die kosmische Strahlung, die in der Atmosphäre Elektronen frei setzt, die wiederum mit den Luftmolekülen wechselwirken. Aber auch im Erdinneren werden im glühenden Magma massenhaft Elektronen freigesetzt und auf kürzestem Wege wieder absorbiert. Daneben gibt es Hyperschallanregungen auch durch den Zerfall radioaktiver Elemente. Weitere Quellen in der Biosphäre der Erde sind: Flammen, Blitze, Meteoriten, Korpuskularstrahlung der Sonne, Strömungsvorgänge in Luft und Wasser, Stoffwechselvorgänge in biologischen Systemen von Pflanzen und Tieren, insbesondere auch beim Feuern von Synapsen der Nervensysteme. Stärkste biologische Hyperschallquelle ist das menschliche Gehirn, das bei geistiger Tätigkeit mühelos Spitzenwerte mit der 100.000-fachen Amplitude des natürlichen Feldes und mehr erreicht.

Derzeit stärkste technische Quellen sind derzeit Magnetresonanztomographen mit einem Hyperschallpegel von 6.400 dB, verursacht durch die zum Aufbau der Magnetfelder von mehreren Tesla benötigten starken Gleichströme, gefolgt von in Gruppen von zu mehr als einem Dutzend auf einem Dach angeordneten Mobilfunkantennen mit bis zu 5.800 dB. Daran schließen sich Windkraftparks. Der durch die Wirbel an den Rotorendspitzen erzeugte Hyperschallpegel erreicht durch Überlagerung der Felder Werte von über 2.500 dB. Es folgen Hochspannungsleitungen, unterirdische Atommülllager, Photovoltaikanlagen in besonders ungünstigen räumlichen Anordnungen und Kernkraftwerke. Jedes Halbleiter-Bauelement erzeugt in seinem pn-Übergang zwangsläufig Hyperschall. Die erzeugte Hyperschall-Leistung ist dabei proportional der im pn-Übergang umgesetzten elektrischen Leistung. Das bedeutet, dass die gesamte Heim- und Büroelektronik Hyperschall abstrahlt: Flachbildschirme, Röhrenmonitore, PCs, Fernsehgeräte, WLAN-Geräte, Telefone, Audioanlagen, Receiver, Dimmer, usw. Letztere strahlen besonders hohe Amplituden ab, weil in ihren Schaltnetzteilen Elektronen durch die volle Netzspannung beschleunigt werden. Gleiches gilt für Anlagen der Energietechnik und Anlagen und Antennen der digitalen Nachrichtendienste: Mobilfunknetze, Rundfunk- und Fernsehsender, Radaranlagen. Alle Energiesparlampen emittieren extrem starke Hyperschallfelder mit dem Spektrum von Quecksilber. Typen mit gewendeltem Leuchtstab können aufgrund ihrer Geometrie Hyperschallamplituden erreichen, die sich nur wenig von denen eines Kernkraftwerkes unterscheiden. Einzig Glühlampen bleiben mit ihren Hyperschallamplituden und ihrer homogenen Abstrahlcharakteristik im natürlichen Bereich. Quelle http://www.hyperschall.at/

Lesen Sie dazu hier weiter: http://www.hyperschall.at/wp-content/uploads/2014/04/Elektrosmog2012.pdf

Hyperschall (HS) ist das Betriebssystem des Gehirns!

Der Thalamus projiziert In alle Wahrnehmungszentren, Neuronale Netze kommunizieren untereinander über Hyperschallfelder.

Hyperschallspeicher Mensch:

HS-Speicher im Gehirn: Pyramidenzellen der Großhirnrinde. Der Informationsfluss ist nur über Sensoren und Nervenbahnen möglich.
HS-Speicher im Körper: Alle flüssigkeits- und gasgefüllten Hohlräume mit mindestens teilweise planparallelen Flächenelementen.

Was also über Hyperschall auf den Körper übermittelt wird an Informationen oder aufmoduliert wird (das können auch Erreger sein) verteilt sich sehr schnell über den gesamten Körper und in alle Organe bis in die Mitochondrien!

Wird die Hyperschall-Amplitude beim Menschen nicht konstant auf 60 dB gehalten, wird der Mensch krank!

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1) Hyperschall als Betriebssystem unseres Körpers und zur Information und Kommunikation unserer Zellen untereinander und mit dem Gehirn

 

In der Grundlagenforschung wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen. Nach 10jähriger interdisziplinärer Forschungsarbeit gelang es, die Rolle atomarer Eigenschwingungen als universalen Informationsträger und wichtigstes Kommunikationsmittel der Natur zu entschlüsseln und ihre Gesetze zu erforschen. Was mit technischen Messgeräten bislang nicht möglich war, gelang durch die Verwendung biologischer Sensoren.

Insgesamt besitzt der Mensch 82 aus vielen Rezeptoren bestehende sensorische Bereiche auf den Röhrenknochen des Bewegungsapparates. Sie sind in der Schlafphase in den Reflexzentren des Rückenmarks auf Muskelgruppen des Bewegungsapparates geschaltet, die zur Flucht benötigt werden.

Der Informationsträger Hyperschall wird vom menschlichen Organismus als Kommunikationsmittel mit der Umwelt, insbesondere aber als internes Kommunikationsmittel im Organismus verwendet und ist damit ein wichtiger Bestandteil des Betriebssystems des Menschen und der Tiere. Dabei dient Hyperschall sowohl als verbindendes Element zwischen verschiedenen neuronalen Netzen des Gehirns, als auch der bidirektionalen Kommunikation zwischen Organen und zugehörigen Hirnarealen.

Unsere Mitochondrien verstärken Hyperschall und synthetisieren damit das wichtige ATP

Die Natur nutzt die energetische Wirkung von Hyperschall in vielfältiger Weise. Die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, verstärken normalen Hyperschall wegen ihrer Geometrie derart hoch, dass Stoffwechselprodukte zerlegt und zu neuen Stoffen, z.B. ATP, synthetisiert werden.

 

In der Grundlagenforschung ist damit ein völlig neues Kapitel aufgeschlagen worden. Die Ergebnisse sind so bahnbrechend, dass man bereits jetzt ohne zu übertreiben von einem Sprung in der Evolution menschlichen Denkens sprechen kann.

Das gesammelte Wissen ist so umfangreich, dass ich hier nur zitieren kann und die Links beifüge, wo sich der Interessierte selbst einlesen kann.

Auch biologische Systeme erzeugen Hyperschall. Quellen sind feuernde Synapsen zwischen Neuronen untereinander und Neuronen und Muskelfasern. Stärkste Quelle ist das menschliche Gehirn. Individuell sehr unterschiedlich ist dessen Dynamikbereich. Personen, deren Gehirn aufgrund einer besonderen Strukturierung außergewöhnlich starke Hyperschallfelder abstrahlen, verfügen über besondere Eigenschaften wie der der sog. 6. Sinn, Radiästhesie, geistiges Heilen etc.

 

Die menschliche Sensorik für die Perzeption von Hyperschall
Insgesamt besitzt der Mensch 82 aus vielen Rezeptoren bestehende sensorische Bereiche, die in bestimmten Bereichen des Periosts der Röhrenknochen des Bewegungsapparates angesiedelt sind. Die Rezeptoren besitzen keine Signalwandler, sondern benutzen freie Nervenenden. Möglicherweise sind sie mit den Nozizeptoren identisch, denn die Hyperschall transportierenden Nerven verlaufen genau in den Bahnen der taktilen Nerven des Bewegungsapparates, über Reflexzentren im Rückenmark und über den Thalamus und enden im somatosensorischen Cortex. Dort fügen sie sich exakt in das bekannte Projektionsfeld der Sensibilität des menschlichen Körpers auf Tast-, Schmerz- und Temperaturempfinden ein. Da der Thalamus in alle Wahrnehmungs-zentren des Gehirns projiziert, können perzipierte Hyperschallfelder auch in sämtliche Wahrnehmungszentren gelangen, wo sie in den Pyramidenzellen der Großhirnrinde abgespeichert werden. Im zwischengeschalteten Thalamus werden ihre Spektren ausgewertet. Das durch viele Beispiele belegte unbewusste Wahrnehmungsvermögen, landläufig als „Sechster Sinn“ bezeichnet, ist unbewusst ablaufende Hyperschallwahrnehmung und Hyperschallverarbeitung.

Eine besondere Rolle spielten in der Evolution auch die Meridiane. Meridiane sind laut der Traditionellen Chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie (Qi) fließt. Jeder Meridian ist einem Organ beziehungsweise Organsystem zugeordnet. Vom Standpunkt der Evolution aus haben sie jedoch eine andere Bedeutung und müssen sie dem System reflektorischer Hyperschallperzeption zugerechnet werden.

 

Meridiane sind Leitungsbahnen für Hyperschall
Links und rechts des Nagelbetts eines jeden Fingers und eines jeden Zehs nehmen die Meridiane ihren Anfang. Sie stellen Leitungsbahnen für Hyperschall dar und enden immer in bestimmten Muskelgruppen, die bei der Perzeption starker Hyperschallfelder reflexmäßig kontrahieren. Dabei lässt sich das Prinzip des kürzest möglichen Signalweges erkennen.

 

2) Wann Hyperschall gefährlich wird

Hyperschall hoher Intensität entsteht aber auch in technischen Prozessen. Halbleiterbauelemente der digitalen Leistungselektronik erzeugen extrem hohe und gesundheitsgefährdende Hyperschallamplituden (Radar-, Mobilfunk- und Photovoltaik-Anlagen). An den Rotorspitzen von Windkraftanlagen kommt es infolge von Wirbelbildung zu elektrischen Ladungstrennungen und Rekombinationen.

Hyperschallfelder extrem hoher Intensität wirken aber auch direkt auf den menschlichen Körper. Sie können Zellen zu derartig hohen Schwingungsamplituden anregen, dass molekulare Bindungen zerreißen. Wird die Bindungsenergie infolge extrem starker Schwingungen der Atome im Molekül überschritten, zerreißt das Molekül. Handelt es sich dabei um eine DNA, geht der Bauplan für die Zelle verloren und unkontrolliertes Wachstum, also ist die Folge z.B. Krebs.

Hyperschall regt auch bei Krankheitserreger wie Bornaviren, EBV und Borellien zum vermehrten Wachstum und aggressiveren Vrhalten an. Deshalb ist es äußerst wichtig, sich gegen den durch die Technik erzeugten Hyperschall zu schützen.

Quellen:
http://www.medwoche.de/fileadmin/content/2013/Abstracts/3010_Hyperschall_Abstract_Gesamt.pdf

http://www.milieuziektes.nl/G/Hyperschall-Das-unsichtbare-Licht-Eine-Einf%C3%BChrung-in-die-Hyperschallakustik.pdf und

http://www.ralf-kollinger.de/wp/wp-content/uploads/2013/08/Hyperschall-und-Gehirn-Reflektorische-und-mentale-Hyperschall-Perzeption.pdf

 

RNA-Viren können über Hyperschall übertragen werden!

Der Virloge Luc Montagnier hat 2008 zusammen mit Françoise Barré-Sinoussi eine Hälfte des Nobelpreises für Medizin für die Entdeckung des HI-Virus bekommen.

Von ihm stammt die Erkenntnis, dass RNA-Viren, also auch Bornaviren durch Hyperschall übertragen werden können - das gilt für Mobilfunk, Funk- und Fernsehen, Radar, Windkraftanlagen etc.
Er behauptet: DNA habe eine bisher nicht entdeckte Eigenschaft. Sie induziere elektromagnetische Wellen, aber nur in homöopathischer Verdünnung.
Nicht jede DNA habe diese Eigenschaft, zufälligerweise nur jene von für den Menschen pathogene Bakterien und von RNA-Viren, unter anderem HIV, sogar bei infizierten Menschen. Weiterlesen hier:  

http://scienceblogs.de/weitergen/2009/10/die-wundersame-welt-des-luc-montagnier/

 

Eine weitere hervorragende PowerPoint-Präsentation sowie ein pdf dazu finden Sie hier:
http://www.hyperschall.ch/wp-content/uploads/2016/04/Hyperschall-Chancen-und-Gefahren-f%C3%BCr-die-Menschheit_web.pdf

und

http://www.hyperschall.at/wp-content/uploads/2014/04/Elektrosmog2012.pdf

 

Unterschiede Ultraschall - Infraschall - Hyperschall

Ultraschall (lat. ultra „jenseits“) ist Schall mit Frequenzen von 20 kHz bis 1 GHz. Er ist von den nicht hörbaren Schallfrequenzbereichen derjenige mit den meisten technischen Anwendungen. Erzeugt wird Ultraschall mechanisch mit einer sog. Ultraschallpfeife (Galton-Pfeife), wie sie von Hundehaltern benutzt wird. Praktische Bedeutung haben vor allem piezoelektrische und magnetostriktive Ultraschallgeber. Ultraschall dient u. a. zur Nachrichtenübermittlung unter Wasser, als Echolot, zu Werkzeugprüfung, medizinischer Diagnostik und Therapie sowie zum Glasschmelzen und zum Sterilisieren von Nahrungsmitteln oder medizinischen Geräten.

 

Hyperschall bezeichnet Schallfrequenzen über 1 GHz. Er wird vereinzelt in der Mikroelektronik und Nachrichtentechnik genutzt, hat aber keine größere technische Bedeutung. Oberhalb von etwa 1 THz ist keine Schallausbreitung im klassischen Sinn mehr möglich, hier dominieren Quanteneffekte.

 

Der Bereich des Infraschalls liegt bei Frequenzen unterhalb von etwa 16 Hz. Infraschall wird technisch nicht genutzt, man untersucht aber natürliche und technische Infraschallemissionen auf mögliche Schadwirkungen beim Menschen (Windkraftanlagen, Föhn-Wind).

 

Tiere nutzen nicht hörbare Schallfrequenzen zur Ortung und Kommunikation. So orientieren sich Fledermäuse und Delfine und andere Wale durch Ultraschall-Echolotortung. Elefanten, Giraffen und große Wale verständigen sich über weite Entfernungen mittels Infraschallgeräuschen, da bei tiefen Frequenzen Schall besonders wenig gedämpft wird.
Quelle: https://learnattack.de/physik/ultraschall-infraschall-und-hyperschall