Ermittlung der Grenzwerte

Charakteristik der Luginger Linien

 

22. Juli 2011

 

Hans Luginger forscht seit 1997 an den Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Diesbezüglich wurden unzählige Versuche und Experimente durchgeführt, weit über 5000 Untersuchungen von Wohn-, Schlaf- und Arbeitsplätzen, Untersuchungen von ca. 400 Stallungen sowie Vermessungen von tausenden Bäumen, Sträuchern und Obstkulturen.

 

Sendemasten, die mit Sektorenelementen ausgestattet sind, verbinden sich immer durch 3 Linien im Abstand von 105 cm, Richtfunkantennen koppeln sich durch 67 -133 Linien (je nach Größe der Funkelemente), die im Abstand von 50 cm verlaufen, das Modulationsverfahren GPRS-EDGE im GSM Mobilfunk verläuft im Abstand von 25 cm.

 

Die extrem niederfrequenten Linien bauen sich mit 18,4 Km/h auf und mit der gleichen Geschwindigkeit durch eine mögliche Unterbrechung der Linien wieder ab; sie befinden sich mit ihren Intensitäten im Bereich von 0,1-10 Hz.

 

Oben genannte Abstände waren bis ca. 2009 aktuell, seitdem hat sich der Aufbau der Sendemasten gravierend verändert.

 

Inzwischen ist bekannt, dass die Höhe der Linien immer auch der Höhe der geerdeten Gebäude entspricht, die durchflossen werden. Ebenso werden natürlich auch die Menschen und Tiere in voller Höhe durchflossen. Bei größeren Pflanzen und Bäumen ist es hingegen so, dass der untere Wachstumsbereich betroffen ist.

 

Zurzeit sind folgende Linien - Abstände zu beobachten:

 

    Sektionalantenne: 3 Linien im Abstand von je 80 cm bis 1,05 m (Nach Montageabstand von der Sendermitte)

 

    Richtfunkantenne: 67-133 Linien im Abstand zwischen 40 - 50 cm

 

    Rundstrahler: 25 cm Linienabstand (pro Rundstrahl-Stabantenne 6 und mehr Felder)

 

    GPRS/GSM: 25 cm Linienabstand

 

 

 

Satelittengitter: 3 Linien je 1,05 m Abstand, Jeweils Nord / Süd und Ost / West, Kreuzungsabstand ca. 15 - 20 m.

 

Im Zuge der Untersuchungen wurde festgestellt, dass zwischen den Mobilfunk-Basisstationen nicht nur die bisher bekannten hochfrequenten Felder existieren, sondern parallel dazu auch extrem niederfrequente und magnetische Verbindungen von Sender zu Sender eine signifikante Rolle spielen.

 

Dass Mobilfunk-Basisstationen die Gesundheit von Mensch und Tier stark beeinträchtigen und die Natur zerstören können, ist längst kein Geheimnis mehr. Nur wenige wissen jedoch, dass die weltweite immer größer werdende Problematik zwischen den Basisstationen entsteht bzw. auf den Magnetismus zurückzuführen ist. Wissenschaftlich belegbar ist, dass sich jede Basisstation mit den nächstgelegenen Anlagen magnetisch verbindet bzw. magnetisch koppelt - auch in großen Entfernungen (je nach Anlage bis zu 120 km).

 

Inzwischen hat sich die Entfernung relativiert. Durch die immer größer werdende Anzahl der Sendemasten, werden die Entfernungen kleiner. >10 bis 50 km Senderabstand sind inzwischen zur Regel geworden.

 

In der letzten Zeit bestätigen jedoch immer mehr anerkannte Wissenschaftler und Forscher, dass die gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Bereich der Kopplungslinien zu suchen sind. Endlich erkannte man, dass die derzeit gesetzlich festgelegten Grenzwerte für die Gesundheit von Mensch und Tier nur eingeschränkt relevant sein können, da sie sich ausschließlich auf hochfrequente Strahlungen beziehen. 

 

 

 

Im Zuge dieser Forschungsergebnisse mussten neue Begriffe wie z.B. Koppelungslinien gefunden werden- die schlussendlich nach Ihrem Erforscher in „Luginger-Linien" umbenannt wurden. Luginger-Linien existieren, seitdem es Radar, Rundfunk und TV Anlagen gibt.

 

Rutengeher können diese Linien problemlos muten, wenn zuerst das Umfeld rund um die betreffende Mobilfunkanlage untersucht wird.

 

Technische Messgeräte- welche üblicherweise von Rutengeheren oder Baubiologen zum Testen auf E-Smog oder Hochfrequenz Strahlen genutzt werden-, sind für Luginger Linien nicht brauchbar.

 

Nur mit einem weltweit einzigartigen, hochempfindlichen sog. „ELF-Magnetometer" welches in zehnjähriger Forschungsarbeit von drei Technikern aus Ungarn entwickelt wurde, sind die technisch erzeugten Linien physikalisch messbar.

 

In diesem Zusammenhang wurde auch festgestellt, dass alles was mineralisch (Steine, Glas, Keramik, Porzellan) und aus Metall ist, mit den Linien in Resonanz geht, deren Schwingung aufnimmt und diese dadurch verstärkt werden.

 

Seit Einführung der Mobilfunktechnologie wurden weltweit unzählige Studien betrieben, die in eine völlig andere Richtung verlaufen: Sie werden grundsätzlich auf die von Senderantennen erzeugten, hoch- oder niederfrequenten, elektromagnetischen Felder bezogen. Diesbezüglich wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die größte Problematik im ultraschwachen magnetischem Bereich zu suchen ist. Die Öffentlichkeit wird unseren Informationen zufolge hierzu von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit unwirksamen Grenzwertfestlegungen geschützt. Grenzwerte für den extrem niederfrequenten Bereich wurden bislang nicht beachtet. Somit wird die Bevölkerung weder optimal noch korrekt informiert, denn die angesprochenen Grenzwerte täuschen eine Sicherheit vor, die sie in diesem Umfang nicht gewähren können. Die offiziellen Grenzwerte beziehen sich ausschließlich auf thermische Effekte, jedoch nicht auf die angesprochenen ultraschwachen Luginger-Linien, die zwischen den Mobilfunkanlagen existieren.

 

 

 

siehe dazu http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=22203