Allgemeines zur Messbarkeit / Überprüfung von Entstörmaßnahmen und Neutralisierung

Kontrollprobleme bereiten die neuen Neutralisierungsverfahren, wo die mit heutigen Messgeräten meßbare Strahlung vorher und hinterher gleich bleibt und deren Reaktion bzw. Wirkung man nur über den Umweg übers Gehirn messen kann (MEG, Biometrics) - aber wer macht das schon?

 

Die Menschen sollten durch diese Neutralisierungsverfahren anders reagieren auf diese Belastungen. Viele Produkte sind in der Lage, mehr oder weniger gut die Reaktion des Organismus darauf zu verändern. Diese Veränderung lässt sich aber sehr eindrucksvoll z. B. durch Biofeetbackverfahren, Radionik  oder einen veränderten Tensorausschlag nachweisen. Ebenso können Heilpraktiker nachweisen, die Kinesiologie beherrschen, ob die Belastungen des Körpers immer noch voll da sind.

 

Der Wirkungsnachweis ist also nicht ganz einfach! Neutralisierung und Harmonisierung von Wohnräumen, aber auch Tierställen, insbesondere bei den sensiblen Pferden oder auch Kühen, wird aber immer aktueller und immer mehr Menschen sehen die Notwendigkeit dazu!

 

Deshalb hier ein externer Link eines Gehirnforschers, der die vielfältigen Entstörungsmaßnahmen, die ihm die Bauherren und andere zuschicken, testet  auf Wirksamkeit:

 

Tenor: Sie sind nicht direkt messbar: Nur über den Umweg durch das menschliche Gehirn lassen sich Effekte so genannter Entstörungs-Maßnahmen sichtbar machen.

Lara Mallien und Johannes Heimrath sprachen mit dem Gehirnforscher Günter Haff:

 http://www.geomantie.net/article/read/5373.html

 Auszug: "Wenn ein Raum entstört wird, hat sich - physikalisch gesehen - nichts verändert. Die Schwingungen sind nicht anders geworden. Unsere Messungen am Gehirn legen aber das erstaunliche Phänomen nahe, dass der Organismus nach der "Entstörung" anders mit der Situation umgeht. Wir bewegen uns hier in einer Grenzzone, wo wir die alte Physik, die ja in sich wunderbar stimmig ist, verlassen und uns einer neuen Physik nähern. In diesem Bereich stehen wir noch ganz am Anfang und müssen neue, indirekte Messmethoden entwickeln, um erste Informationen zu gewinnen. Es ist nicht möglich, mit normalen physikalischen Strahlungs- Messgeräten die Wirkung eines Entstör- Chips für ein Mobiltelefon zu messen." Ende Auszug