Was als schädlicher Elektrosmog bezeichnet wird, sind die Skalar(Tesla)-Wellen und nicht die messbaren Trägerwellen (Hertzwellen)

Was ist der Unterschied?

Heute ist bekannt, dass elektromagnetische Strahlungen stets zwei Wellenanteile enthalten.

Zum einen die Transversalwelle, die messbar ist und für den Mobilfunk technisch genutzt wird (Trägerwelle). Nur diese Strahlung wurde bisher in Studien untersucht und auch nur auf die thermische Wirkung, d.h. die Erwärmung auf den Körper - und sonst nichts! Und nur hiernach wurden die Grenzwerte festgelegt! In dieses Lager gehören die z.B. Befürworter der Industrie und der Lobbyisten der Politik mit den dazugehörigen Homepages. Hier wird nur von diesen thermischen Wirkungen und deren Nicht-Gefährlichkeit bzw. Unbedenklichkeit geredet!
Damit haben wir in den Medien zwei Lager, die einander vorbei diskutieren.

 

Und zum zweiten die Skalarwelle (nach seinem Entdecker auch TESLA-WELLE genannt), die mit ihrem Feldpotential biologische Reaktionen auslösen kann und von denen die Rede ist bei den vielfältigen Gefahren, vor denen so massiv wird von Ärzten und Wissenschaftlern etc. Diese Wellen können mit den heutigen technischen Messgeräten nicht erfasst werden,  da diese nur auf die Erfassung der Intensität von Energiewellen ausgelegt sind!
Die biologisch schädigenden Wirkungen können aber mit den neuen bioenergetischen Verfahren dargestellt werden!

Das skalare Feldpotential der technischen Strahlung wird aber als Umweltbelastung gesehen und umgangssprachlich als „Elektrosmog“ bezeichnet.

Wer sich so informiert hat, wird auch nicht mehr den Fehler begehen, zu glauben, mit der Neutralisierung der biologisch schädlichen Skalarwellen (die möglich ist mit den richtigen Neutralisiern) müssten auch die messbaren Trägerwellen, die Herztwellen verschwinden oder zumindest weniger werden - das geht auch gar nicht, denn dann würde die Technik nicht mehr funktionieren.

Das ist alles sehr komplex und für den Laien auch sehr verwirrend. Eine sehr gute Übersicht, was jetzt alles genau zu diesem umfassenden Bereich Elektrosmog gehört, finden Sie hier:

http://www.institut-fuer-baubiologie.de/ix.php?page=101

Schutz vor Elektrosmog steuerlich absetzbar

 Ja, die Kosten können als außergewöhnliche Belastung bei der Einkommensteuer angerechnet werden, sagt das Finanzgericht Köln. Eine Klägerin machte Aufwendungen in Höhe von 17.075 Euro für die Anbringung einer Hochfrequenzabschirmung zum Schutz ihrer Eigentumswohnung geltend. Das Finanzamt lehnte die Berücksichtigung dieser Kosten ab, da kein amtsärztliches Gutachten über die Notwendigkeit der Maßnahme vorgelegt wurde. Das Finanzgericht Köln gab der Klage der Wohnungseigentümerin dagegen in einer wegweisenden Entscheidung statt (Az. 10 K 290/11). Eine Revision zum Bundesfinanzhof wurde nicht zugelassen. Die Richter anerkannten als Nachweis ein ärztliches Privatgutachten über die ausgeprägte Elektrosensibilität der Klägerin und das Gutachten eines Ingenieurs für Baubiologie über "stark auffällige" Hochfrequenzimmissionen im Rohbau der Eigentumswohnung.
Zu lesen in http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=100373;bernr=21;co=

Mit dem Urteil wird auf jeden Fall die gesundheitsschädigende Wirkung der Mobilfunkstrahlung noch einmal bestätigt -  von einem Gericht!

Elektrische und elektromagnetische Felder (EMF)

Der Schutz vor Elektrosmog und geopathischen Störzonen ist ein sehr wichtiger Baustein zum gesünderem Leben, insbesondere spielt er nicht nur eine große Rolle bei möglichem Krebsrisiko - wovor schon die WHO deutlich warnt - sondern auch bei der Vorbeugung und bei der Behandlung von Erregern, die nach neuen Studien (z.B. vom Borreliosefacharzt Dr. Klinghardt) dadurch beeinflußt werden können. Viele Erreger können dadurch zur vermehrten Wachstum angetrieben werden oder schlafende Viren und Bakterien könenn dadurch erst geweckt werden!

Allerdings wird die Angelegenheit völlig kontrovers diskutiert, je nachdem, wer mit was wieviel verdient.

Es wird endlich Zeit für neue Studien am belebten Objekt, sprich Körper. Das bedeutet, die Messungen für Belastungen müssen direkt am betroffenen Menschen oder Tier durchgeführt werden! Doch Studien werden nur bezahlt, wenn derjenige Sponsor auch entsprechend daran verdient, also sehe ich da kein Licht am Horizont, genauso wie bei vielen anderen Situationen der chronisch Belasteten auch.

Die Ausgangs-Situation ist daher schon nicht einfach, weil nicht jeder gleich stark auf E-Smog reagiert. Es hängt davon ob, ob der Betroffene bereits "Löcher im Pelz hat", wie ein Bekannter von mir es mal treffend für Laien ausdrückte. Soll heißen, ob kommt darauf an, wie schlecht das Immunsystem des Betroffenen bereits ist, ob er mit Schwermetallen belastet oder bereits vergiftet mit Pestiziden oder chem. Giften ist.
Wir haben in Deutschland weitaus die höchsten Grenzwerte von E-Smog von allen Ländern! Das finde ich sehr traurig und schlimm, beschämend für solche Menschen, die sowas festlegen!  Es geht aber lt. (baubiologischen) Fachleuten in erster LInie garnicht darum, dass niedrigere Grenzwerte (obwohl sie dringend erforderlich wären) alle Belastungen und Probleme wegnehmen würden. Es zeigt sich, dass es um die gesundliche Konstitution der jeweils Betroffenen geht, es geht um die höhere physikalische Ordnung im Organismus, ob dieser mit der Belastung fertig wird oder nicht, ob sein Körper in Resonanz mit der Strahlung geht oder nicht. Der Begriff "E-Smog" muß endlich neu definiert werden!

 

siehe auch https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/02/25/deutsche-strahlenschutzgremien-versuchen-abgeordnete-zu-manipulieren/

 

Grenzwerte in Deutschland wahnsinnig hoch im Verhältnis zum Ausland

Auszug aus www.pulsstrahlung.de/grenzwerte.htm

Dort finden Sie weitere Informationen!